Waidhofen a/d Ybbs: Freitag, 20. Februar 2026 16:00 Uhr bis Sonntag, 15. März 2026 19:00 Uhr
Come In! Galerie zeigt Kunst von Valentina Pilz - Kulturvernetzung NÖ, Büro Mostviertel
SUPPER - Opening am 20. Februar, 17 Uhr
Am 20. Februar öffnet die Come In! Galerie im Impulsquartier in Waidhofen an der Ybbs erneut ihre Tore. Von 20. Februar bis 15. März werden Werke von Valentina Pilz unter dem Titel SUPPER gezeigt. Sie ist eine von drei Kunstschaffenden, die im erste Halbjahr 2026 von einer Fachjury ausgewählt wurde, um in Waidhofen eine Einzelausstellung zu gestalten.Valentina Cäcilia Pilz wurde 2004 in Waidhofen an der Ybbs geboren und lebt aktuell in Wien. Sie studiert dort künstlerisches Lehramt an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie Mathematik auf Lehramt.
Der Künstlerin ist Waidhofen durch ihre Kindheit und Jugend sehr vertraut. Durch diesen persönlichen Bezug zur Region entsteht eine enge Verbindung zum künstlerischen und kulturellen Umfeld der Come In! Galerie. Valentina Pilz schätzt die Möglichkeit, sich hier außerhalb des universitären Rahmens präsentieren zu können: „Dieser Ausstellungsraum eröffnet unkonventionelle Perspektiven, fordert neue Entscheidungen und ermöglicht mir, meine Arbeiten in eine neue, experimentelle Richtung zu denken.“
In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet Valentina Pilz vorrangig mit digitalen Medien. Ihre gesellschaftskritischen Fragestellungen und deren Interpretationen setzt sie in Form von Fotografie, Video, 3D Animation / Illustration und Malerei um. Dabei stehen aktuell die Darstellung von Emotionen und sozialen Umständen im Fokus ihrer Werke. In ihrer bevorstehenden Ausstellung SUPPER setzt sich Valentina Pilz mit dem Social-Media-Trend „Girl Dinner“ auseinander und hinterfragt anhand von Fotografie, Malerei und digitalen Arbeiten zeitgenössische Bilder von Weiblichkeit und Esskultur.
Die Vernissage von Valentina Pilz findet am 20. Februar um 17 Uhr in der Come In! Galerie statt. Am selben Tag eröffnet die Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs die Ausstellung The Seamless Switch von Carlo Zappella.